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CorVue™

Die Herzinsuffizienz als chronisch progrediente Erkrankung kann zu Hospitalisierungen wegen einer Verschlechterung des Zustandes führen, welcher oft mit einer Flüssigkeitsretention mit Stauungszeichen in der Lunge assoziiert ist. Die Messung der transthorakalen Impedanz zur Überwachung des Flussigkeitsstatus ist zwar vielversprechend als Frühwarnfunktion für eine Dekompensation, kurzzeitige Impedanzänderungen können jedoch zu falsch-positiven Meldungen führen.

 
Die innovative CorVue™ Stauungsüberwachung ermöglicht die Erfassung des Flüssigkeitsstatus des Patienten. CorVue bietet einen detaillierten Einblick in den Zustand einer pulmonaren Stauung – d.h. Dauer und Ausmaß eines vermuteten Lungenödems – indem die transthorakale Impedanz ganztägig über verschiedene Vektoren hinweg überwacht wird.
Mit den verschiedenen Vektoren kann das Implantat mehr Thoraxgewebe erfassen und messen als dies mit einem einzigen RV-Vektor möglich ist.